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Benehmen. Meine Katze reibt sich, kratzt sich an mir… Was meint er damit?

Sie lecken sich das Fell. Die Verdunstung des Speichels verleiht ihnen eine vorübergehende Kühle, ein bisschen so, als würde man sich mitten im Sommer einen feuchten Handschuh auf die Stirn legen.

Er reibt sich an den Beinen: eine Geste der Verbundenheit

Reibt Ihre Katze sanft an Ihren Waden, sobald Sie nach Hause kommen? Es geht nicht nur darum, Sie zu begrüßen. Dieses Verhalten ist reich an Bedeutung: Es vermischt Zuneigung, Anerkennung und… Markierung!

In der Tat sind die Bereiche, an denen er sich an Ihnen reibt – Flanken, Kinn, Schwanzansatz – reich an Pheromondrüsen. Diese unsichtbaren chemischen Substanzen bilden eine Art olfaktorischen Ausweis. Du wirst zum Träger seines Parfüms, zu einer Art zu sagen: « Dieser Mensch ist Teil meines Territoriums. »

Ohren nach hinten und ausweichender Blick: Lieber weg
gehen Hat Ihre Katze die Ohren nach hinten gedrückt, die Augen halb geschlossen und den Kopf leicht gedreht? Warnung: Dies sind die Signale einer genervten oder gestressten Katze. Es ist seine höfliche Art, dir zu sagen: « Nicht jetzt, lass mich in Ruhe. »

Wenn man dann noch die Schnurrhaare gegen die Wangen drückt, hat man es mit einer defensiven Katze zu tun, die eher Angst hat als wirklich aggressiv ist. In diesem Fall respektieren wir unseren Raum. Dies ist nicht die Zeit für Umarmungen.

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